Auf einem ehemaligen Gewerbehof ist ein lebendiges Wohnviertel mit 360 Wohneinheiten, Gewerbe und Tiefgarage entstanden. Rad- und Fußwege durchqueren das autofreie Quartier und verbinden die
verschiedenen Bereiche miteinander.
Unser Ziel war es, die Übergänge zwischen öffentlichen, halböffentlichen und privaten Freiräumen klar zu gestalten und die Nutzenden intuitiv zu leiten:
Wege wechseln sich mit platzartigen Treffpunkten und Spielbereichen ab. So wird der Durchgangsverkehr verlangsamt und es entstehen multifunktionale Räume für Begegnung und Aufenthalt.
Niedrige, aber klare Kanten in Kombination mit linearen Sitzelementen markieren die Grenzen zwischen Gemeinschaftsflächen, Spielbereichen und privaten Gärten.
Das flexible, urbane Konzept schafft unterschiedliche räumliche Situationen – von privaten Mietergärten bis zu öffentlichen Grünflächen – sowie Nischen für Spiel und Sport.
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